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Avatar von Sabine Grösel

Hi Daniel,

spannender Gedanke mit Max und Moritz.

Ich merke bei mir, dass Absicherung für mich weniger eine Produktfrage, sondern eine Prozessfrage.

Da ich primär Income-Strategien verfolge, geht es weniger um den perfekten Crash-Schutz, sondern darum, Drawdown, Leerlauf, Stopps und FOMO auszuhalten, ohne das Regelwerk über Bord zu werfen.

Parallel lasse ich gerade einen Benchmark laufen. Bankprodukt vs. zwei eigene ETF-Sparplan-Kombinationen vs. ein Aktienportfolio mit sieben Werten. Jeweils voll investiert, einmal im Monat prüfen, Zahlen notieren, fertig.

Am Ende geht es aus meiner Sicht genau darum:

Strukturen zu bauen, die verhindern, dass man in emotionalen Phasen dumme Entscheidungen trifft.

Wenn dafür Cash nötig ist, obwohl die Rendite etwas anderes sagt, ist das vielleicht nicht mathematisch optimal. Aber manchmal ist es genau der Puffer, den der Mensch hinter der Strategie braucht, um dranzubleiben.

Viele Grüße,

Sabine

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